CareLit Fachartikel

Akzidenteile Rötelnschutzimpfungen um den Zeitpunkt der Konzeption und in der Frühschwangerschaft

Enders, G. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2005 · Heft 6 · S. 685 bis 686

Dokument
88038
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Enders, G.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
685 bis 686
Erschienen: 2005-06-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

In den Beipackzetteln der Rötelnimpfstoffe steht seit 1971 der Hinweis, dass eine Schwangerschaft zum Zeitpunkt einer Rötelnschutzimpfung auszuschließen und bis zu 3 Monate nach der Impfung zu vermeiden ist. Der Autor diskutiert diese Empfehlung anhand von Daten zum Ausgang von Rötelnimpfungen, die akzidentell innerhalb de angegebenen Zeiträume erfolgten.

Schlagworte

STUDIE SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH INFEKTION ROETELN FORSCHUNG MEDIZIN SCHWANGERSCHAFT RISIKO VIRÄMIE ZEIT DEUTSCHLAND BERATUNG KIND MÜTTER FRAUEN RÖTELN