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Intramedulläre Schraubenosteosynthese versus Plattenosteosynthese bei Grundgliedfrakturen

N.N. · Handchirurgie Scan · 2023 · Heft 03 · S. 165-166

Dokument
880408
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 12
Seiten
165-166
Erschienen: 2023-09-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Mittels Plattenosteosynthese gelingt zwar bei den meisten Fingergliedfrakturen eine anatomische Reposition und stabile Retention, allerdings in bis zu 67 % der Fälle um den Preis eines Streckdefizits. Intramedulläre kopflose Schrauben haben diesen Nachteil nicht, gefährden allerdings bei transartikulärer Positionierung die Gelenkintegrität. Ein schweizerisches Forscherteam stellt nun einen modifizierten Ansatz zur Schraubenfixation proximaler Phalanxfrakturen vor.

Schlagworte

Handchirurgie Scan