CareLit Fachartikel
PSVR-Werte bei der paVK werden wesentlich durch die Messmethode beeinflusst
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2023 · Heft 03 · S. 187-188
Dokument
880436
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zur Bewertung der arteriellen Stenose bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK) wird allgemein die duplexsonografisch bestimmte PSVR (peak systolic velocity ratio) eingesetzt. Die gemessenen PSVR-Werte können jedoch durch verschiedene methodische Faktoren beeinflusst werden. Eine Standardisierung fehlt bislang. Ziel der Studie war, zu untersuchen, welchen Einfluss die Messmethoden auf die PSVR-Werte haben.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan