Depression bei paVK-Patienten unterdiagnostiziert und mit reduziertem 6-Monatsüberleben assoziiert
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2023 · Heft 03 · S. 185-186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVK) ist eine häufige Gefäßerkrankung mit erheblichen Auswirkungen auf Morbidität und Mortalität. Während patientenzentrierte Ergebnisse, wie z. B. die Auswirkungen chronischer Gefäßerkrankungen auf die Unabhängigkeit, den Funktionsstatus und die Stimmung nur unzureichend untersucht wurden, gibt es Berichte, dass die Lebensqualität von Patienten mit chronischer, die Gliedmaßen bedrohender Ischämie schlecht ist. Bei Patienten mit paVK wird bei 17–25 % eine Depression diagnostiziert und wirkt sich negativ auf die Wundheilung, Lebensqualität und das Überleben aus.