CareLit Fachartikel

Anlage eines Periduralkatheters (PDK) zur Schmerztherapie

Sebastian Schulz-Stübner, Peter Josef Leonards · OP-Management up2date · 2023 · Heft 03 · S. 179-186

Dokument
880459
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Management up2date
Autor:innen
Sebastian Schulz-Stübner, Peter Josef Leonards
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 03
Seiten
179-186
Erschienen: 2023-09-01 00:00:00
ISSN
2702-2153

Zusammenfassung

Die Periduralanästhesie (PDA; Synonym: Epiduralanästhesie, EDA) kann in nahezu jeder Höhe der Wirbelsäule eingesetzt werden. Ihr besonderer Wert liegt in der einfachen Möglichkeit einer Katheteranlage und damit der kontinuierlichen Anästhesie (intraoperativ) bzw. Analgesie (postoperativ und bei der Behandlung chronischer Schmerzen) über einen längeren Zeitraum. Die Anlage kann in einem für die Behandlung von Patienten geeigneten Raum erfolgen 1. Eine Übersicht über die Hygieneempfehlungen zur Regionalanästhesie geben die Empfehlungen der DGAI 1.

Schlagworte

Krankenhaushygiene Periduralkatheter Punktion Kathetermanagement Periduralanästhesie Epiduralanästhesie OP-Management up2date