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Depression und Herzinsuffizienz – eine gefährliche Kombination

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 17 · S. 1222-1227

Dokument
880838
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 17 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1222-1227
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Depression ist bei Herzinsuffizienz eine häufige Komorbidität, die Lebensqualität und Prognose verschlechtert. Beides sind Volkskrankheiten mit steigender Prävalenz, verursachen hohe Behandlungskosten, und sind deshalb auch sozioökonomisch relevant. Komplexe sich wechselseitig ungünstig beeinflussende biologische und verhaltensbezogene Faktoren (z. B. geringere Therapieadhärenz bei depressiven Herzinsuffizienten), aber auch eine partiell gemeinsame genetische Disposition scheinen pathophysiologisch relevant zu sein. Wenig aufwändige Screening-Instrumente erleichtern in der Praxis die Diagnose, au…

Schlagworte

Herzinsuffizienz Depression Mortalität Morbidität Diagnose Therapie Heart failure mortality morbidity diagnosis therapy DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift