CareLit Fachartikel
Die Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs im Fall des Komapatienten Peter K. (Traunsteiner Fall) bringt Rechtssicherheit
Putz, W.; Steldinger, B. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2005 · Heft 9 · S. 60 bis 65
Dokument
88084
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag erläutert den BGH-Beschluss vom 8. Juni 2005 und stellt die BGH-Rechtsprechung der vergangenen Jahre zum Selbstbestimmungsrecht des Patienten bei Behandlungsverweigerung dar. Zusammenfassend stellen die Autorinnen fest, dass es durch die Grundsatzentscheidung des BGH endlich eine Rechtssicherheit für die Pflege gibt. Die ärztlich angeordnete Hilfe zum Sterben bindet das Pflegepersonal. Patienten können jetzt die Beendigung der Zwangsernährung gerichtlich erzwingen.
Schlagworte
SONDENERNAEHRUNG
PATIENTENRECHT
BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG
RECHTSANWÄLTE
RECHTSPRECHUNG
ERNÄHRUNG
INFEKTION
DEUTSCHLAND
STRAFRECHT
TOD
MENSCHEN
ELTERN
SCHADENSERSATZ
KONSENS
LEISTUNG
PATIENTENTÖTUNG