CareLit Fachartikel
Die Entscheidung des BGH Traunsteiner Fall bringt keine Rechtssicherheit
Schroth, C. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2005 · Heft 9 · S. 66 bis 70
Dokument
88085
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autorin bespricht den BGH-Beschluss vom 8. Juni 2005. In dem vorgestellten Verfahren ging es um die Frage, ob oder unter welchen Voraussetzungen das beklagte Pflegeheim berechtigt ist, sich der übereinstimmend getroffenen Anordnung von Betreuer und behandelndem Arzt, die künstliche Ernährung eines einwilligungsunfähigen Patienten einzustellen, zu widersetzen. Weil der Kläger während des Verfahrens starb, hatte der BGH nur noch durch Beschluss über die Kosten des Rechtsstreit zu entscheiden.
Schlagworte
PATIENTENVERFUEGUNG
PATIENTENRECHT
ERNÄHRUNG
SYNDROM
TOD
MUND
ES
PRAXIS
GESUNDHEIT
LEISTUNG
ETHIK
VERHALTEN
MUT
ÄRZTE
REGEN
DOKUMENTATION