Doping im Breitensport – und unliebsame Überraschungen
N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2016 · Heft 08/09 · S. 336-339
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Doping hat viele Facetten und beinhaltet u. a. den Einsatz von Stimulanzien, Narkotika, über Blut- und Peptidprodukte bis hin zu Hormonen und Anabolika. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) definiert erstmals 1968 das Doping über eine Liste verbotener Wirkstoffe und Methoden. Ähnlich einem Medikamentenmissbrauch kann das Doping im privaten Gebrauch bei Sportlern verstanden werden; unerlaubte Substanzen in unerlaubter Anwendung werden für eine Leistungssteigerung eingesetzt und stellen ein Risiko für eine Gesundheitsschädigung dar. Bei einem 36-jährigen Bodybuilder traten innerhalb von 2 Wo…