CareLit Fachartikel

Computer in der Anästhesie und Intensivmedizin: Rechnergehäuse scheinen kein Reservoir für pathogene Keime zu sein

Hartmann, B.; Blazek, M.; Quinzio, L.; Röhrig, R.; Wille, B.; Junger, A.; Hempelmann, G. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2005 · Heft 1 · S. 188 bis 194

Dokument
88101
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Hartmann, B.; Blazek, M.; Quinzio, L.; Röhrig, R.; Wille, B.; Junger, A.; Hempelmann, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 27
Seiten
188 bis 194
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Für die zeitnahe Dokumentation am Patientenbett werden zunehmend Computer im Operationssaal und auf Intensivstationen eingesetzt. Kürzlich wurden Computer verdächtigt, als Keimreservoir zu fungieren und mitverantwortlich für das Entstehen von nosokomialen Infektionen zu sein. Ziel dieser Untersuchung war es, Computergehäuse im Operationssaal und auf zwei Intensivstationen (operativ und pädiatrisch) hinsichtlich ihrer bakteriologischen und mykologischen Verunreinigung zu untersuchen. Material und Methoden: Sterile Abstriche wurden an fünf verschiedenen Stellen innerhalb (CPU-Lüfter, Ventilator, Metal…

Schlagworte

ANAESTHESIE LACK COMPUTER HYGIENE ANÄSTHESIE DOKUMENTATION INTENSIVSTATIONEN BAKTERIEN NACHWEISGRENZE PATIENTENZIMMER ARBEIT STAUB AMERIKA PRÄVALENZ RISIKO INFEKTION