Kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie – Pro und Contra
B. Kossmann, R. Gebker · Aktuelle Kardiologie · 2016 · Heft 06 · S. 404-409
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kardiovaskuläre MRT hat in den vergangenen Jahren eine erhebliche Weiterentwicklung zu einem in der Kardiologie unverzichtbaren bildgebenden Verfahren vollzogen. Sie ermöglicht auf einzigartige Weise eine flexible und gleichzeitig umfassende Integration verschiedener Techniken mit hoher Genauigkeit zur Beurteilung von kardialer Morphologie, Funktion und Gewebecharakterisierung. Unter Berücksichtigung einiger wichtiger Limitationen ist die MRT mittlerweile bei vielen Herzerkrankungen in Bezug auf Diagnose und Prognose die bildgebende Methode der Wahl geworden.