Externe Qualitätssicherung versus Ökonomisierung
Karl-Dieter Heller · Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten · 2016 · Heft 05 · S. 507
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die verpflichtende externe Qualitätssicherung ist eine seit Jahren etablierte Methode, um die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in der operativen Orthopädie zu überprüfen. Jährlich haben die Verantwortlichen in den Projektgeschäftsstellen der Landeskrankenhausgesellschaften die Freude, die dokumentierten Parameter auszuwerten und den strukturierten Dialog zu führen. Bis dato waren aber Sanktionsmaßnahmen bei nicht erreichter Qualität, sei es im Ergebnis oder auch im Prozess- oder Strukturbereich, nahezu nicht vorhanden. Die Kliniken hatten als größtmögliche Sanktion ein Vorsprechen vor der Projektgeschäft…