Partielle Fasziektomie und lappenplastische Deckungsoptionen beim Morbus Dupuytren
N. Spindler, C. Josten, S. Langer · Zentralblatt für Chirurgie · 2017 · Heft 02 · S. 155-158
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zielsetzung: Durchführung einer partiellen Fasziektomie bei Morbus Dupuytren Grad III–IV der Hand und Defektdeckung mittels lokaler Lappenplastiken. Indikation: Der Morbus Dupuytren ist eine progredient verlaufende Erkrankung der Hände. Hierbei kommt es zur Ausbildung von Fasziensträngen, welche eine Beuge- sowie Adduktionskontraktur der Finger bis hin zur vollständigen Unbrauchbarkeit der Hand nach sich ziehen können. Methode: Die partielle Fasziektomie ist bei mehrfingrigem Befall der Goldstandard in der Behandlung des Morbus Dupuytren. Nach Resektion der die Kontraktion bedingenden Fasern und…