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Partielle Fasziektomie und lappenplastische Deckungsoptionen beim Morbus Dupuytren

N. Spindler, C. Josten, S. Langer · Zentralblatt für Chirurgie · 2017 · Heft 02 · S. 155-158

Dokument
881145
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
N. Spindler, C. Josten, S. Langer
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 142
Seiten
155-158
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung: Durchführung einer partiellen Fasziektomie bei Morbus Dupuytren Grad III–IV der Hand und Defektdeckung mittels lokaler Lappenplastiken. Indikation: Der Morbus Dupuytren ist eine progredient verlaufende Erkrankung der Hände. Hierbei kommt es zur Ausbildung von Fasziensträngen, welche eine Beuge- sowie Adduktionskontraktur der Finger bis hin zur vollständigen Unbrauchbarkeit der Hand nach sich ziehen können. Methode: Die partielle Fasziektomie ist bei mehrfingrigem Befall der Goldstandard in der Behandlung des Morbus Dupuytren. Nach Resektion der die Kontraktion bedingenden Fasern und…

Schlagworte

Morbus Dupuytren lokale Lappenplastik Cross Finger Flap Dupuytrenʼs contracture local flaps Morbus Dupuytren Fasziektomie Finger Aufgrund Partielle Zusammenfassung Zielsetzung Durchführung Partiellen Defektdeckung