CareLit Fachartikel

Vormundschaftsgerichtliche Zustimrnung bei Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen

PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 3 · S. 130 bis 133

Dokument
88116
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
130 bis 133
Erschienen: 2005-03-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorliegenden Fall ging es um die Frage, ob eine Entscheidung des Betreuers gegen eine lebenserhaltende oder -verlängernde Behandlung der Patientin und die vormundschaftsgerichtliche Zustimmung auch dann in Betracht kommt, wenn das Leiden der Betroffenen einen irreversiblen tödlichen Verlauf angenommen hat, ohne dass der Tod in kurzer Zeit bevorsteht.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF STERBEHILFE EINWILLIGUNG TOD ZEIT PATIENTEN PRAXIS LEBEN DEMENZ KOMMUNIKATION NASE SCHREIBEN KRANKHEIT SICHERHEIT BEURTEILUNG