CareLit Fachartikel
Arzneimittelrechtliche Rahmenbedingungen der extrakorporalen Photopherese
A. Pannenbecker · Transfusionsmedizin · 2016 · Heft 04 · S. 182-192
Dokument
881190
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Extrakorporale Photopheresen (ECP) sind, unabhängig von ihrer Herstellung im Inline- oder Offline-Verfahren, Blutzubereitungen und Blutprodukte, aber keine Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Herstellung von ECP im Inline- wie im Offline-Verfahren unterliegt der Herstellungserlaubnis gemäß § 13 AMG, sofern nicht von der Ausnahmeregelung des § 13 Abs. 2b Satz 1 AMG Gebrauch gemacht wird. Das Inverkehrbringen einer ECP ist nach § 21 Abs. 2 Nr. 1a AMG ohne Zulassung zulässig.
Schlagworte
extrakorporale Photopherese
Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP)
Herstellungserlaubnis
Blutzubereitung
extracorporal photopheresis
advanced therapy medicinal products (ATMP)
manufacturing authorization
blood preparation
Arzneimittel
Transfusionsmedizin