SMILE: Techniken und Ergebnisse von Nachoperationen
B. Meyer, K. S. Kunert · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 01 · S. 98-101
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Inzidenz für Nachkorrekturen nach erfolgter SMILE liegt unter 2 %. Zur Durchführung von Nachkorrekturen nach SMILE gibt es folgende OP-technische Optionen: Oberflächenablation (photorefraktive Keratektomie [PRK]/laserassistierte epitheliale Keratomileusis [LASEK]) mit Mitomycin C, Standard-Femto-LASIK mit gleichen Parametern, die CIRCLE-Software von ZEISS, mit welcher der Cap in einen Flap umgewandelt wird, sowie den innovativen, aber bislang nicht ausreichend untersuchten Ansatz einer 2. SMILE-Operation (sog. Capless SMILE; off-label), bei der die SMILE-Vorteile erhalten bleiben.