CareLit Fachartikel

SMILE: Techniken und Ergebnisse von Nachoperationen

B. Meyer, K. S. Kunert · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 01 · S. 98-101

Dokument
881213
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. Meyer, K. S. Kunert
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
98-101
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Inzidenz für Nachkorrekturen nach erfolgter SMILE liegt unter 2 %. Zur Durchführung von Nachkorrekturen nach SMILE gibt es folgende OP-technische Optionen: Oberflächenablation (photorefraktive Keratektomie [PRK]/laserassistierte epitheliale Keratomileusis [LASEK]) mit Mitomycin C, Standard-Femto-LASIK mit gleichen Parametern, die CIRCLE-Software von ZEISS, mit welcher der Cap in einen Flap umgewandelt wird, sowie den innovativen, aber bislang nicht ausreichend untersuchten Ansatz einer 2. SMILE-Operation (sog. Capless SMILE; off-label), bei der die SMILE-Vorteile erhalten bleiben.

Schlagworte

SMILE Nachkorrektur CIRCLE-Prozedur Capless SMILE CIRCLE retreatment Nachkorrekturen Zusammenfassung Inzidenz Erfolgter Liegt Unter Durchführung Folgende Op-Technische Optionen