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Phänomenologie und klinische Bedeutung des Flammer-Syndroms

K. Konieczka, J. Flammer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 12 · S. 1331-1336

Dokument
881223
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Konieczka, J. Flammer
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
1331-1336
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Flammer-Syndrom (FS) beschreibt den Phänotyp von Menschen mit einer Prädisposition für eine veränderte Reaktion der Blutgefäße auf Stimuli wie Kälte, emotionellen Stress oder große Höhe. Häufige Symptome sind: kalte Hände und/oder Füße, tiefer Blutdruck, verlängerte Einschlafzeit, reduziertes Durstgefühl, gesteigerte Empfindlichkeit für Gerüche, Schmerzen, Vibrationen und gewisse Medikamente. Menschen mit FS sind im Allgemeinen strebsam und erfolgreich, aber auch perfektionistisch und teils grüblerisch. Häufige Zeichen sind: veränderte Genexpression, verlängerter Flussstillstand in den Nagelf…

Schlagworte

primäre vaskuläre Dysregulation Glaukom Retinitis pigmentosa multiple Sklerose kalte Hände primary vascular dysregulation glaucoma multiple sclerosis cold hands Astrozyten Blutgefäße Blutdruck Autoregulation Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde