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Einheitliches Kodieren in Deutschland: Wunsch und Wirklichkeit

Stausberg, J.; Lehmann, N.; Kaczmarek, D.; Stein, M. · Das Krankenhaus, Berlin · 2005 · Heft 8 · S. 657 bis 662

Dokument
88126
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Stausberg, J.; Lehmann, N.; Kaczmarek, D.; Stein, M.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 97
Seiten
657 bis 662
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Einheitliches Kodieren mit den gesetzlich vorgeschriebenen Klassifikationen ICD-10-GM und OPS ist die Voraussetzung für fall-, einrichtungsund sektorübergreifende Auswertungen zur Ökonomie, zur Behandlungsqualität und zur Systemgestaltung. Die Übereinstimmung von Medizincontrollern, Dokumentationsfachkräften und Medizinstudenten beim Kodieren von Diagnosen wurde daher anhand von Arztbriefen im Rahmen einer Studie untersucht. Deren unbefriedigendes Ergebnis zeigt die Unsicherheit, die eine Kodierung von Diagnosen mit der ICD-10-GM unter Berücksichtigung der Deutschen Kodierrichtlinien mit sich bringt. Dem Verfahr…

Schlagworte

KODIERUNG LEISTUNGSABRECHNUNG MDK VERGLEICH STUDIE RICHTLINIE DIAGNOSTIK CONTROLLING DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN ROLLE DOKUMENTATION PRAXIS LEHRBÜCHER ARTERIEN THROMBOSE