Selbst erlebt: Migräne – Folge einer arteriovenösen Malformation?
N.N. · Manuelle Therapie · 2017 · Heft 01 · S. 22-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sechseinhalb Jahre ihres Lebens litt Tabea Jährling an Migräne, die sich im Lauf der Jahre drastisch veränderte. Ihr Hausarzt ordnete nach einer auffällig langen Migräneattacke eine MRT an, durch die eine arteriovenöse Malformation (AVM) diagnostiziert wurde. Nach einer Operation der AVM ist sie seit nunmehr zwei Jahren ohne Migräneanfälle. Tabea Jährling, selbst Physiotherapeutin, schildert ihre Erfahrungen mit der Migräneerkrankung und den Therapien, die sie erhielt. Anmerkung des Herausgebers Claus Beyerlein: Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um eine Premiere. In diesem Beitrag erfahre…