CareLit Fachartikel

Selbst erlebt: Migräne – Folge einer arteriovenösen Malformation?

N.N. · Manuelle Therapie · 2017 · Heft 01 · S. 22-25

Dokument
881301
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
22-25
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sechseinhalb Jahre ihres Lebens litt Tabea Jährling an Migräne, die sich im Lauf der Jahre drastisch veränderte. Ihr Hausarzt ordnete nach einer auffällig langen Migräneattacke eine MRT an, durch die eine arteriovenöse Malformation (AVM) diagnostiziert wurde. Nach einer Operation der AVM ist sie seit nunmehr zwei Jahren ohne Migräneanfälle. Tabea Jährling, selbst Physiotherapeutin, schildert ihre Erfahrungen mit der Migräneerkrankung und den Therapien, die sie erhielt. Anmerkung des Herausgebers Claus Beyerlein: Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um eine Premiere. In diesem Beitrag erfahre…

Schlagworte

Denken Manuelle Therapie