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Die Pflicht zur Erhebung von Arzneimittelzuzahlungen durchKrankenhausambulanzen

Burgardt, C. · Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2005 · Heft 1 · S. 101 bis 106

Dokument
88139
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Burgardt, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
101 bis 106
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1434-2618
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Verhältnis von niedergelassenen Ärzten zu Krankenhausambulanzen. Die Ärzteschaft klagt darüber, dass bei der Behandlung von Patienten in Krankenhausambulanzen keine Arzneimittelzuzahlung erhoben wird. Diese kann je nach Belastungsgrenze und nach der in der Ambulanz eingesetzten Arzneimitteltherapie, schnell einige hundert Euro im Jahr betragen. Der Autor geht in seinem Beitrag auf die Zulässigkeit eines derartigen Zahlungsverzichtes ein.

Schlagworte

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