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Junge ADHS-Patienten: Der schwierige Übergang in die Erwach­senenmedizin

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2017 · Heft 05 · S. 248

Dokument
881618
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 85
Seiten
248
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Bei Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bricht beim Übergang ins Erwachsenenalter die medizinische Behandlung häufig ab, auch wenn die Störung – mit ihren Risiken – fortbesteht. Dies legt eine Auswertung von Krankenkassendaten nahe durch den Oldenburger Versorgungsforscher Prof. Dr. Falk Hoffmann, die Oldenburger Psychiaterin Prof. Dr. Alexandra Philipsen und der Marburger Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Dr. Christian Bachmann. Sie analysierten dafür Daten von rund 24 Millionen Versicherten der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) aus den Jahren 2008 bis 2014.

Schlagworte

ADHS Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie