CareLit Fachartikel

Bedeutung der intraoperativen indirekten Kanalografie bei der Glaukomstentimplantation

Christopher Wirbelauer, Charlotte Nora Mertens · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 11 · S. 1378-1386

Dokument
881691
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Christopher Wirbelauer, Charlotte Nora Mertens
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
1378-1386
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Inzwischen sind verschiedene Glaukomstents zur operativen Drucksenkung beim primären Offenwinkelglaukom (POWG) entwickelt worden. Die Vorteile dieser mikroinvasiven Glaukomchirurgie (MIGS) gegenüber den bindehauteröffnenden Eingriffen sind das relativ atraumatische Ab-interno-Vorgehen über eine Parazentese, die Schonung der Bindehaut für später notwendige fistulierende Eingriffe und die einfache Kombination mit einer Kataraktoperation. In dieser Übersicht wird die intraoperative indirekte Kanalografie als Entscheidungskriterium für die Glaukomstentimplantation vorgestellt. Hierbei wird eine gerin…

Schlagworte

Glaukom Glaukomstents intraoperative Kanalografie Kammerwasser Abflusswege glaucoma glaucoma stents intraoperative channelography aqueous humour drainage paths Kanalografie Parazentese Hypotonie Blutfüllung Abflussweg Intraoperativen