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Diagnostik von Motilitätsstörungen des Ösophagus – Bedeutung der neuen Chicago-Klassifikation v4.0

Michaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel · Pädiatrische Praxis · 2023 · Heft 10 · S. 742-753

Dokument
881974
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Michaela Müller, Ulrike W. Denzer, Nicole Kreuser, René Thieme, Albrecht Hoffmeister, Juergen Feisthammel, Stefan Niebisch, Ines Gockel
Ausgabe
Heft 10 / 2023
Jahrgang 102
Seiten
742-753
Erschienen: 2023-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ösophagusmotilitätsstörungen sind Erkrankungen, bei denen es aufgrund einer Veränderung der neuromuskulären Strukturen zu Fehlfunktionen des Schluckakts kommt. Das Leitsymptom ist daher die Dysphagie für feste und/oder flüssige Speisen, häufig begleitet von Symptomen wie Thoraxschmerz, Regurgitation, Sodbrennen und Gewichtsverlust. Die Ösophagusmanometrie ist der Goldstandard in der Diagnostik. Endoskopie und Radiologie dienen dem Ausschluss entzündlicher oder maligner Veränderungen. Durch die Einführung der hochauflösenden Ösophagusmanometrie (HRM) hat sich die Diagnostik der Ösophagusmotilitäts…

Schlagworte

Ösophagusmotilitätsstörung hochauflösende Ösophagusmanometrie (HRM) Chicago-Klassifikation v4.0 Achalasie Abflussbehinderung des ösophago-gastralen Übergangs distaler Ösophagusspasmus hyperkontraktiler Ösophagus ineffektive Ösophagusmotilität Motility disorders of the esophagus high resolution manometry (HRM) Chicago classification v4.0 achalasia esophago-gastric junction (EGJ)-outflow obstruction distal esophageal spasm hypercontractile esophagus ineffective esophageal motility