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Erlösausgleiche im Krankenhausbereich: Eine Orientierungshilfe

Tuschen, K.-H.; Braun, T.; Rau, F. · Das Krankenhaus, Berlin · 2005 · Heft 11 · S. 955 bis 960

Dokument
88207
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Tuschen, K.-H.; Braun, T.; Rau, F.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 97
Seiten
955 bis 960
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Mit dem 2. Fallpauschalenänderungsgesetz (2. FPÄndG) wurden die Erlösausgleichssätze für die im Rahmen des DRG-Fall-jschaiensysiems erbrachten Leistungen weiter ausdifferenziert. Ziel war dabei, mehr Sachgerechtigkeit bei der Vergütung von sachkostenintensiven und schwer planbaren Leistungen zu erreichen. Der Preis hierfür ist, dass die Komplexität der Erlösausgleiche im Krankenhausbereich zugenommen hat. Als Orien-tierutigshilfe erläutert der nachfolgende Beitrag die ab dem Jahr 2005 geltende Regelung des § 4 Absatz 9 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG).

Schlagworte

FALLPAUSCHALEN KRANKENHAUSBEREICH SONDERENTGELTE FINANZIERUNG KRANKENHÄUSER HÖHE ES PATIENTEN LEISTUNG BLUTGERINNUNGSFAKTOREN DEUTSCHLAND PUBLIKATIONEN PRAXIS DIAGNOSTIK BUCHFÜHRUNG UNTERLAGEN