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Mindestmengen nach § 137 - kann die externe vergleichende Qualitätssicherung einen Beitrag zur Diskussion leisten?

Linczak, G.; Tempka, A.; Haas, N. · Das Krankenhaus, Berlin · 2005 · Heft 11 · S. 981 bis 982

Dokument
88211
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Linczak, G.; Tempka, A.; Haas, N.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 97
Seiten
981 bis 982
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Mindestmengenregelung nach § 137 Absatz 1 SGB V wird in der Ärzteschaft und in der Selbstverwaltung intensiv diskutiert Der Deutsche Arztetag 2004 vermerkt in seinem Beschlussprotokoll dassgute Qualität aus einer Vielzahl von Faktoren resultiere und unbegründete Forderungen zur Konzentration und Spezialisierung keine Verbesserung der Versorgungsqualität bewirkten. u Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie und der Beruhverband Deutscher Chirurgen unterstützen dagegen Mindestmengen als Initiative zu mehr Qualität. 2 Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) vermhst jedoch bisher Belege dafür, dass Quantität zu meh…

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG SPEZIALISIERUNG CHIRURGIE CHIRURGEN MEDIZIN LITERATUR LUXATIONEN BERLIN HÖHE KRANKENHÄUSER PAPIER DOKUMENTATION PATIENTEN ERSTVERSORGUNG ES ÄRZTE