CareLit Fachartikel

Anlage eines Periduralkatheters zur Schmerztherapie – Schritt für Schritt

Sebastian Schulz-Stübner, Peter Josef Leonards · Intensivmedizin up2date · 2023 · Heft 03 · S. 247-254

Dokument
882140
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Intensivmedizin up2date
Autor:innen
Sebastian Schulz-Stübner, Peter Josef Leonards
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 19
Seiten
247-254
Erschienen: 2023-09-01 00:00:00
ISSN
1614-4856

Zusammenfassung

Die Periduralanästhesie (PDA; Synonym: Epiduralanästhesie, EDA) kann in nahezu jeder Höhe der Wirbelsäule eingesetzt werden. Ihr besonderer Wert liegt in der einfachen Möglichkeit einer Katheteranlage und damit der kontinuierlichen Anästhesie (intraoperativ) bzw. Analgesie (postoperativ und bei der Behandlung chronischer Schmerzen) über einen längeren Zeitraum. Die Anlage kann in einem für die Behandlung von Patienten geeigneten Raum erfolgen 1. Eine Übersicht über die Hygieneempfehlungen zur Regionalanästhesie geben die Empfehlungen der DGAI 1.

Schlagworte

Krankenhaushygiene Periduralkatheter Punktion Kathetermanagement Periduralanästhesie Epiduralanästhesie Intensivmedizin up2date