Anlage eines Periduralkatheters zur Schmerztherapie – Schritt für Schritt
Sebastian Schulz-Stübner, Peter Josef Leonards · Intensivmedizin up2date · 2023 · Heft 03 · S. 247-254
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Periduralanästhesie (PDA; Synonym: Epiduralanästhesie, EDA) kann in nahezu jeder Höhe der Wirbelsäule eingesetzt werden. Ihr besonderer Wert liegt in der einfachen Möglichkeit einer Katheteranlage und damit der kontinuierlichen Anästhesie (intraoperativ) bzw. Analgesie (postoperativ und bei der Behandlung chronischer Schmerzen) über einen längeren Zeitraum. Die Anlage kann in einem für die Behandlung von Patienten geeigneten Raum erfolgen 1. Eine Übersicht über die Hygieneempfehlungen zur Regionalanästhesie geben die Empfehlungen der DGAI 1.