CareLit Fachartikel
Uterinae-Embolisation und Tranexamsäure bei abnormer Plazentainvasion
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 10 · S. 1166-1167
Dokument
882230
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Placenta-accreta-Spektrum-Störung (PAS) birgt für die Mutter im Zuge der Geburt erhebliche Risiken, insbesondere in Form massiver transfusionsbedürftiger Blutungen sowie Koagulopathien. An einem Placenta-accreta-Zentrum in Texas erhalten daher Frauen mit Verdacht auf Placenta increta oder percreta seit 2018 im Rahmen der Sectio eine Embolisation der Uterinarterien sowie Tranexamsäure. Wie erfolgreich ist diese Strategie?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde