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INTERVENTION – Milzvolumen-Körperoberflächen-Verhältnis als prognostischer Faktor beim HCC

Stephanie Gräwert · TumorDiagnostik & Therapie · 2023 · Heft 08 · S. 518-520

Dokument
882414
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Stephanie Gräwert
Ausgabe
Heft 08 / 2023
Jahrgang 44
Seiten
518-520
Erschienen: 2023-10-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) entsteht fast immer in einer zirrhotisch veränderten Leber. Eine Leberzirrhose wiederum geht u.a. mit einer Splenomegalie einher. Bei HCC-Patienten, die sich einer transarteriellen Chemoembolisation unterziehen, hat sich das Volumen der Milz als sensitiver prognostischer Marker erwiesen. Doch die manuelle Messung des Milzvolumens in CT-Aufnahmen ist sehr zeitaufwendig und in der Praxis daher kaum praktikabel.

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie