CareLit Fachartikel

WIE WEIT DÜRFEN WIR GEHEN? -GRENZEN DER PATIENTENAUTONOMIE(AKTUELLE RECHTSPRECHUNG ZURPATIENTENVERFÜGUNG)

LINDEMANN, V. · plexus, Augsburg · 2005 · Heft 7 · S. 7 bis 9

Dokument
88265
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
LINDEMANN, V.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über seinen Körper und seine Gesundheit steht über einer Schutzpflicht anderer für sein Leben. Auch im Arzt-Patienten-Verhältnis ist das Selbstbestimmungsrecht zunehmend an die erste Stelle aller Handlungsmaximen für Ärzte getreten. Vor allem hat es den Paternalismus deutlich zurückgedrängt. Für den einwilligungsfähigen Patienten ergeben sich daraus eine Reihe von Regeln, die meist als geltendes Medizinrecht anerkannt sind. Der Autor erläutert die Rechte von einwilligungsfähigen und einwilligungsunfähigen Patienten.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG RECHTSPRECHUNG MENSCHEN GESUNDHEIT ÄRZTE PATIENTEN WAHRSCHEINLICHKEIT ROLLE PATIENTENVERFÜGUNGEN ETHIK MEDIZIN LITERATUR ANALGESIE ANALGOSEDIERUNG THERAPIE plexus