Die Behandlung der Spätstadien des Morbus Parkinson
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2004 · Heft 03 · S. 83-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das verminderte und unzuverlässige Ansprechen auf Medikamente ist ein Hauptproblem in den Spätstadien der Parkinson´schen Erkrankung. Dadurch resultiert eine Immobilisierung mit weitreichenden Folgen u. a. für das Bewegungssystem. Aus neurologischer Sicht bestehen in diesem Stadium erprobte Strategien der medikamentösen Behandlung, die in der Gabe spezifischer Medikamente (z. B. COMT-Hemmer, Amantadin) und Aufdosierung von Dopamin-Agonisten bestehen. Wenn hierdurch keine Besserung erreicht werden kann, steht die tiefe Hirnstimulation zur Verfügung, die häufig dramatische Erfolge zeitigt.