CareLit Fachartikel

Die Behandlung der Spätstadien des Morbus Parkinson

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2004 · Heft 03 · S. 83-87

Dokument
882673
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 24
Seiten
83-87
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das verminderte und unzuverlässige Ansprechen auf Medikamente ist ein Hauptproblem in den Spätstadien der Parkinson´schen Erkrankung. Dadurch resultiert eine Immobilisierung mit weitreichenden Folgen u. a. für das Bewegungssystem. Aus neurologischer Sicht bestehen in diesem Stadium erprobte Strategien der medikamentösen Behandlung, die in der Gabe spezifischer Medikamente (z. B. COMT-Hemmer, Amantadin) und Aufdosierung von Dopamin-Agonisten bestehen. Wenn hierdurch keine Besserung erreicht werden kann, steht die tiefe Hirnstimulation zur Verfügung, die häufig dramatische Erfolge zeitigt.

Schlagworte

Morbus Parkinson Levodopa Hirnstimulation Parkinsons’s disease deep brain stimulation Arthritis und Rheuma