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Diagnostik und Therapie Tumorassoziierter venöser Thromboembolien – was sagen die Leitlinien?

N.N. · Onkologische Welt · 2016 · Heft 04 · S. 167-170

Dokument
882714
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 07
Seiten
167-170
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tumorwachstum und Gerinnungsaktivierung sind pathophysiologisch eng miteinander verknüpft. Deshalb sind Tumor-assoziierte venöse Thromboembolien (VTE) häufig. Während stationär aufgenommene Tumorpatienten eine Thromboseprophylaxe erhalten wird dies für ambulante Patienten in der Regel nicht empfohlen. Wenn Tumorpatienten doch eine VTE entwickeln, dann sollten sie mit einem NMH in therapeutischer Dosis für 3–6 Monate behandelt werden. Vitamin-KAntagonisten haben ein höheres Blutungsrisiko und für NOAKs gibt es noch keine ausreichenden Daten. Nicht nur Hämato-Onkologen, sondern alle Ärzte, die Tumo…

Schlagworte

Krebs venöse Thromboembolie Leitlinien Tumor Prophylaxe Cancer venous thromboembolism guidelines tumour prophylaxis Onkologische Welt