Kalzimimetika zur Behandlung des sekundären Hyperparathyreoidismus
N.N. · Osteologie · 2008 · Heft 03 · S. 148-153
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der sekundäre Hyperparathyreoidismus (sHPT) ist einer der wesentlichsten Folgen der chronischen Niereninsuffizienz. Er verursacht über den gestörten Kalzium-Phosphat-Stoff-wechsel nicht nur die Entstehung von ossären Veränderungen („renale Osteopathie”), sondern ist ebenso mitverantwortlich für extraossäre Kalzium-Phosphat-Ablagerungen, die zu einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität des nierenkranken Patienten führen. Der kalziumsensible Rezeptor (CaSR) in der Nebenschilddrüse und seine therapeutische Stimulierung durch Kalzimimetika sind wichtige Stellgrößen zur Behandlung des…