Multimodales intraoperatives Monitoring in der Wirbelsäulenchirurgie
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2008 · Heft 02 · S. 105-107
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Fortschritte der Wirbelsäulenchirurgie mit immer bes-seren und z. T. auch aggressiveren Techniken weckten den Wunsch, die Funktion des Rückenmarks und der Nervenwurzeln intraoperativ zu überwachen, um etwaige zu erwartende neurologische Defizite rechtzeitig erkennen und vermeiden zu können. Nach dem „wake-up-test” wurden anfangs der 1970er-Jahre die sensibel evozierten Potentiale eingeführt. Dadurch konnten zwar die Hinterstränge gemessen werden, nicht aber die relevanteren motorischen Bahnen. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist man in der Lage, die Pyramidenbahnen mittels motorisch evozierter Po…