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Der Hämangiomwirbel - Eine Differentialdiagnose der sogenannten “Cold Lesions” (Speicherdefekte) im Knochenszintigramm

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1982 · Heft 04 · S. 157-159

Dokument
882758
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1982
Jahrgang 21
Seiten
157-159
Erschienen: 1982-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Speicherdefekte, sogenannte “cold lesions”, sind ein seltenes Phänomen in der Knochenszintigraphie, das am häufigsten bei Metastasen beobachtet wird. Ursache ist meist eine Störung der Knochenperfusion oder eine Zerstörung der Knochenarchitektur. Wie in zwei Fällen demonstriert, führt jedoch auch der Knochenverlust als Folge eines Ersatzes der normalen Knochenstruktur beim Hämangiomwirbel zu einer veränderten Nuklidaufnahme und muß in die differentialdiagnostischen Überlegungen miteinbezogen werden.

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine