CareLit Fachartikel

Nuklearmedizinische Bestimmung der Ejektions-fraktion, des Herzminutenvolumens und zeitlichen Volumen-Differentials

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1978 · Heft 05 · S. 199-202

Dokument
882768
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1978
Jahrgang 17
Seiten
199-202
Erschienen: 1978-05-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Die EKG-getriggerten Verfahren, die präkordiale Impulsratenschwankungen nach Gleichverteilung eines Radionuklids im Blutpool ausnutzen, erbringen die Auswurfsfraktion als das Verhältnis zweier Volumina. Zur Absolutbestimmung der Volumina (z.B. Auswurfsvolumen in ml) gewinnen die Verfasser bei der ersten Passage des Tracers eine Kalibrierungskonstante. Sie nutzen dabei die Tatsache aus, daß bei gleichmäßiger Infusion des Radionuklids vor Abschluß der Rezirku-lation zufließende und abfließende Radioaktivität gleich groß sind. Der Kalibrierungsfaktor dient dann zur Gewinnung des Schlagvolumens nach Gleichverteilung…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine