Resorptionsverhältnisse von radioaktiv-markiertem Kontrastmittel aus dem Kniegelenk
N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1961 · Heft 04 · S. 390-396
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen von arthrographischen Kniegelenksuntersuchungen zur Frage eines Meniskusschadens wird mittels radioaktiv-markiertem Urografin eine experimentelle Studie über die Resorptionsgeschwindigkeit des intraartikulär injizierten Urografins angestellt. Das Kontrastmittel wird praktisch innerhalb von 6 Stunden bis auf unbedeutende Werte resorbiert, wobei die Resorption im Gelenk offenbar schneller vor sich geht als im Gewebe. Ein Abspalten des markierten Jodatoms aus dem Molekülverband und eine damit verbundene Speicherung in der Schilddrüse kann nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden. Die über…