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Medizingeschichte der Krossektomie

N.N. · Phlebologie · 2012 · Heft 03 · S. 142-149

Dokument
882826
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
142-149
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Chirurgie der V. saphena magna beginnt mit dem theoretischen Konzept des Privatkreislaufes von Friedrich Trendelenburg in Bonn anno 1891 und der logischen Konsequenz einer Durchtrennung oder kurzstreckigen Resektion der Vene im Bereiche des Oberschenkels. Aber in vielen Fällen kam es schnell zu Rezidiven. Wegen der Gefahr tödlicher Komplikationen gelangten damals überhaupt nur die schwersten Erkrankungen mit chronischem Ulcus cruris zur Operation. Die ersten Krossektomien im heutigen Sinne nahm Senator Prof. G.F. Novaro in Genua nach der Jahrhundertwende vor, oft in Kombinationen mit Perforan…

Schlagworte

Rezidivvarikose Neoangiogenese Ulcus cruris Inguinales Varizennetz Saphenastumpf recurrent varicose veins neoangiogenesis inguinal varicose vein network saphenous stump Phlebologie