CareLit Fachartikel

Über T3- und T4-Antikörper im Serum, ihre orientierende und spezifische Bestimmung

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1983 · Heft 04 · S. 192-195

Dokument
882956
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 22
Seiten
192-195
Erschienen: 1983-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Endogene Antikörper gegen T3 oder T4 können die radioimmunologische Bestimmung von T3 oder T4 verfälschen. Sie haben, je nach Trennmethode, entweder zu tiefe oder zu hohe Werte zur Folge. Das klinische Bild zeigt in bezug auf diese Werte eine Diskrepanz. Häufig ist der TSH-Wert erhöht, meist findet sich nach TRH-Gabe ein TSH-Anstieg. Die Bestimmung der unspezifischen Bindung ermöglicht eine Auswahl verdächtiger Seren. Ist sie erhöht, kann durch die Präzipitation mit Human-Anti-IgG der Nachweis geführt werden, der sich mit Radio-T3 oder Radio-T4 quantifizieren läßt.

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine