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Klinische Überprüfung des Tumormarkers CA 19-9 im Vergleich zum karzinoembryonalen Antigen (CEA) in der chirurgischen prä- und postoperativen Diagnostik

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 1986 · Heft 01 · S. 9-14

Dokument
882999
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 1986
Jahrgang 25
Seiten
9-14
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wertigkeit eines neuen Tumormarkers (CA 19-9) wurde in einem chirurgisch-onkologischen Krankengut untersucht. Es handelt sich um ein tumorassoziiertes Antigen, das mit Hilfe eines monoklonalen Antikörpers bestimmt wird. Ein Vergleich erfolgte mit einem herkömmlichen CEA-RIA. In Seren von insgesamt 347 Patienten erfolgte simultan die Bestimmung von CEA und CA 19-9. Die Sensitivität von CA 19-9 bei 123 Patienten mit gastrointestinalen Tumoren betrug 31% (CEA 49%). In der Kombination erhöhte sich die Sensitivität auf 58%. Höchste Werte für CA 19-9 fanden wir beim Pankreaskarziom mit 75% (CEA 66%…

Schlagworte

Nuklearmedizin - NuclearMedicine