Positionierungsstrategien für die transkranielle Magnetstimulation
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 04 · S. 177-181
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) hat sich in den letzten Jahren aufgrund ihrer guten zeitlichen und zufriedenstellenden räumlichen Auflösung sowie der guten Verträglichkeit und Sicherheit und ihrer einfachen Praktikabilität als Forschungsinstrument in den Neurowissenschaften etabliert. Ein grundlegendes Problem bleibt jedoch die optimale Positionierung der Spule zur gezielten und fokussierten Stimulation. Die initial verwendeten Methoden zur Spulenpositionierung (in Anlehnung an das EEG-10-20-System, orientiert am Motorkortex oder an Landmarken) sind mittlerweile durch exaktere, aber au…