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DMSA-scintigraphy in paediatrics: Is the evaluation of the geometric mean necessary for the calculation of the differential renal function?

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2001 · Heft 04 · S. 107-110

Dokument
883058
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 40
Seiten
107-110
Erschienen: 2001-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der statischen Nierenfunktionsszintigraphie mit Tc-99m-Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) wird zur möglichst exakten Bestimmung der seitengetrennten Partialfunktion (PF) die Berechnung des geometrischen Mittels aus dorsaler und ventraler Projektion empfohlen. Ziel unserer Untersuchung war es, die allein aus der dorsalen Projektion ermittelte Partialfunktion (PFdors) mit der aus dem geometrischen Mittel berechneten PF (PFgeom) zu vergleichen, um die Notwendigkeit der zusätzlichen ventralen Projektion zu überprüfen. Methode: Es wurden 164 DMSA-Untersuchungen von 151 Kindern (86 w, 65 m) mit einem…

Schlagworte

Renal pediatric differential function DMSA-scintigraphy geometric mean Niere Pädiatrie Partialfunktion DMSA-Szintigraphie geometrisches Mittel Nuklearmedizin - NuclearMedicine