CareLit Fachartikel

Teratogenität der Antiepileptika

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 04 · S. 217-221

Dokument
883069
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
217-221
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Missbildungsrisiko für Kinder von Müttern mit Epilepsie, die während des 1. Schwangerschaftsdrittels Antiepileptika einnehmen, ist gegenüber der Allgemeinbevölkerung um das 2bis 3fache erhöht. Diese Zahlen beziehen sich auf die so genannten »großen« Missbildungen. In der Allgemeinbevölkerung kommen große Missbildungen bei 1,8-3% (0,4-6,4%) der Kinder vor. In der gleichen Größenordnung liegt das Risiko für Kinder von Müttern mit Epilepsie ohne Antiepileptika-Einnahme im 1. Trimenon. Bei einer antiepileptischen Monotherapie betrug in verschiedenen Studien das Risiko großer Missbildungen für Kin…

Schlagworte

Epilepsie Antiepileptika Teratogenität Epilepsy anticonvulsant drugs teratogenicity Nervenheilkunde