CareLit Fachartikel

Pathophysiologie der Restitution zentralmotorischer Störungen

N.N. · Nervenheilkunde · 2006 · Heft 03 · S. 117-122

Dokument
883074
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 25
Seiten
117-122
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die meisten Bewegungen werden durch motorische kortikale Areale gesteuert, die partielle Redundanz aufweisen und über mehrere Gefäßterritorien verteilt sind. Bei Läsion der dominierenden kortikospinalen Projektion vom primär motorischen Kortex (M1) können die noch intakten motorischen Repräsentationen ihre Rolle ändern, sofern der Patient eine Strategie findet, sie zu aktivieren. Somit hängt die Prognose der motorischen Restitution ab von Lokalisation und Ausdehnung einer zentralen Läsion sowie von der Intensität und Repetition des Trainings. Neben den Neuronen des Kortikospinaltrakts tragen auch…

Schlagworte

Motorische Restitution Feinmotorik Rehabilitation Schlaganfall Motor restitution fine motor functions stroke Nervenheilkunde