Die transkranielle Magnetstimulation in der Psychiatrie: tatsächlich ein innovatives Therapeutikum?
N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 06 · S. 492-500
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die transkranielle Magnetstimulation und ihre therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten stoßen auf zunehmendes Interesse der psychiatrischen Fachwelt. Manche Autoren sehen in ihr die Therapieform des 21. Jahrhunderts. Aber schon in der Antike beschäftigte man sich mit den heilenden Kräften der Elektrizität und des Magnetismus. So schrieb Scribonius Largus 47 n. Chr. wie man mit dem bioelektrischen Stoß des Zitterrochens Podagra, Kephalalgia und Prolapsus ani behandeln kann. Von da an bis in die Neuzeit erschienen Berichte aus Asien, Afrika, Amerika und Europa, wonach die Elektroichthyotherapie bei…