Schlaganfallprävention aus praktisch klinischer Sicht
N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 11 · S. 789-796
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Arzt steht oft vor dem Problem, dass er weiß, was die Leitlinien der DGN zur Sekundärprophylaxe des Schlaganfalles sagen. Nur muss der Arzt einen Patienten, den er z. B. nie in eine Studie hätte aufnehmen können, behandeln. Hierzu bedarf es eines Pragmatismus, der die Kosten für das System, aber vor allem die individuelle Situation des Patienten berücksichtigen muss. Hinzu kommt, dass Studien Fragen offen lassen. Für die Wahl des Aggregationshemmers ist die individuelle Situation des Patienten wichtig. Blutdrucksenkung bei Patienten, die zu wenig Flüssigkeit aufnehmen, muss hinterfragt werden…