CareLit Fachartikel

Optische Kohärenztomografie in der Neurologie – Methodik und Anwendung in Forschung und Klinik

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 04 · S. 211-225

Dokument
883400
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 48
Seiten
211-225
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hochauflösende optische Kohärenztomografie (OCT) als nicht-invasives und rasch anwendbares bildgebendes Verfahren zur Untersuchung und Quantifizierung neuro-axonalen Schadens an der Netzhaut hat in den letzten Jahren zunehmend Eingang in die klinische Forschung inclusive interventioneller Studien in der Neurologie, v. a. auf dem Gebiet entzündlicher Erkrankungen, gefunden. Aktuell ist die OCT in der Lage, die Schädigung bzw. Veränderung verschiedener Netzhautschichten (z. B. der Nervenfaserschicht, der Ganglionzellschicht oder der inneren Körnerschicht) bei zahlreichen neurologischen Erkranku…

Schlagworte

Optische Kohärenztomografie Netzhaut Optikusneuritis Retinale Nervenfaserschichtdicke Multiple Sklerose Optical coherence tomography retina optic neuritis retinal nerve fiber layer multiple sclerosis Klinische Neurophysiologie