Optische Kohärenztomografie in der Neurologie – Methodik und Anwendung in Forschung und Klinik
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 04 · S. 211-225
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die hochauflösende optische Kohärenztomografie (OCT) als nicht-invasives und rasch anwendbares bildgebendes Verfahren zur Untersuchung und Quantifizierung neuro-axonalen Schadens an der Netzhaut hat in den letzten Jahren zunehmend Eingang in die klinische Forschung inclusive interventioneller Studien in der Neurologie, v. a. auf dem Gebiet entzündlicher Erkrankungen, gefunden. Aktuell ist die OCT in der Lage, die Schädigung bzw. Veränderung verschiedener Netzhautschichten (z. B. der Nervenfaserschicht, der Ganglionzellschicht oder der inneren Körnerschicht) bei zahlreichen neurologischen Erkranku…