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Spontane IOL-Dislokation – was können wir tun zur Prävention?

Joern Kuchenbecker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 12 · S. 1519-1523

Dokument
883430
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Joern Kuchenbecker
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
1519-1523
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die IOL-Dislokation stellt neben den Eintrübungen von IOLs (Intraokularlinsen) eine weitere Komplikation der modernen IOL-Implantation dar. Zurzeit ist eine Zunahme der IOL-Dislokationen zu beobachten, die verschiedene Ursachen hat. Durch Kapselsackschrumpfung, insbesondere bei Patienten mit Pseudoexfoliation (PEX) und anderen okulären Ursachen, kommt es zu einer weiteren Belastung der oft bereits geschwächten Zonula. Der Einsatz eines Kapselspannrings allein hat sich bisher als nicht ausreichend effektiv erwiesen. Die Schrumpfung des Kapselsacks und damit weitere Belastung der Zonula kann z. B.…

Schlagworte

IOL IOL-Dislokation Kapselsackschrumpfung Pseudoexfoliation (PEX) Kapselspannring IOL dislocation capsular bag shrinkage capsular tension ring Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde