CareLit Fachartikel
Magnetresonanztomographie und Laparoskopie zur Diagnose und Behandlung eines Ovarrest-Syndroms bei einer Hündin
N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2015 · Heft 02 · S. 111-114
Dokument
883569
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei einer 6-jährigen Pointer-Hündin mit periodisch auftretender Läufigkeitssymptomatik nach erfolgter Ovariohysterektomie wurde Ovarrest-Gewebe diagnostiziert. Die Diagnose basierte auf vaginoskopischer und vaginalzytologischer Befunderhebung, einer Serumprogesteronanalyse und einer magnetresonanztomographischen Untersuchung. Über eine Laparoskopie wurde das verbliebene Ovargewebe mithilfe eines Versiegelungsgeräts minimalinvasiv entfernt. Die Läufigkeitssymptomatik verschwand 14 Tage nach dem Eingriff.
Schlagworte
Hund
MRT
Ovarrest-Syndrom
Ovarrest-Gewebe
minimalinvasive Ovariohysterektomie
Canine
MRI
remnant ovarian tissue
ovarian remnant syndrome
minimally invasive ovariohisterctomy
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere