CareLit Fachartikel
Geschlechtsspezifische Differenzen psychischer Erkrankungen: Schwierigkeiten der Beschreibung und Heterogenität ihrer Ursachen
Hahn, D. · Public Health Forum, Berlin · 2005 · Heft 11 · S. 14 bis 15
Dokument
88368
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der DAK-Gesundheitsreport 2005 nennt geschlechtsspezifische Unterschiede im Hinblick auf die Arbeitsunfähigkeitstage. Frauen sind häufiger arbeitsunfähig als Männer. International werden geschlechtsspezifische Unterschiede vor allem bezüglich Depressionen diskutiert. Hier werden weitaus höhere Prävalenzen für Depressionen bei Frauen angegeben.
Schlagworte
ARBEITSUNFAEHIGKEIT
DAPHNE
DEUTSCHLAND
AUFMERKSAMKEIT
ANGSTSTÖRUNGEN
FRAUEN
MÄNNER
ZEIT
MÜTTER
EINKOMMEN
GESUNDHEIT
KRANKHEIT
ALKOHOLISMUS
RISIKO
WAHRNEHMUNG
LITERATUR