CareLit Fachartikel

Geschlechtsspezifische Differenzen psychischer Erkrankungen: Schwierigkeiten der Beschreibung und Heterogenität ihrer Ursachen

Hahn, D. · Public Health Forum, Berlin · 2005 · Heft 11 · S. 14 bis 15

Dokument
88368
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Hahn, D.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Der DAK-Gesundheitsreport 2005 nennt geschlechtsspezifische Unterschiede im Hinblick auf die Arbeitsunfähigkeitstage. Frauen sind häufiger arbeitsunfähig als Männer. International werden geschlechtsspezifische Unterschiede vor allem bezüglich Depressionen diskutiert. Hier werden weitaus höhere Prävalenzen für Depressionen bei Frauen angegeben.

Schlagworte

ARBEITSUNFAEHIGKEIT DAPHNE DEUTSCHLAND AUFMERKSAMKEIT ANGSTSTÖRUNGEN FRAUEN MÄNNER ZEIT MÜTTER EINKOMMEN GESUNDHEIT KRANKHEIT ALKOHOLISMUS RISIKO WAHRNEHMUNG LITERATUR