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Höheres TE-Rezidivrisiko unter Antikoagulation bei VHF-Patienten nach TE-Ereignis

Johannes B. Dahm · Aktuelle Kardiologie · 2023 · Heft 05 · S. 322-324

Dokument
883875
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Johannes B. Dahm
Ausgabe
Heft 05 / 2023
Jahrgang 12
Seiten
322-324
Erschienen: 2023-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Bei Patienten mit Vorhofflimmern besteht trotz Antikoagulation ein nicht unerhebliches Thromboembolie-Restrisiko (0,7–2,3%/Jahr). Da der Gesamteinsatz von Antikoagulanzien seit Einführung der DOAKs stark zugenommen hat, wurde erwartet, dass auch die Zahl der Patienten mit Vorhofflimmern, die trotz Antikoagulation einen Schlaganfall erleiden, zunehmen wird. Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass Patienten mit VHF, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, ein höheres Risiko für ein zukünftiges Schlaganfallereignis haben. Benz et al. untersuchten in der vorliegenden Studie das Rezidiv-TIA-Risiko bei Patiente…

Schlagworte

Aktuelle Kardiologie